Willkommen bei der NAJU Brandenburg

 

Pilz- und Wildfruchtseminar

"Wilde Früchtchen"

 

Im Herbst laden wir zu unserem Seminar "Wilde Früchtchen" nach Alt-Schadow ein. Mit dem Pilzspezialisten Dr. Peter Sammler gehen wir den im Spreewald heimischen Wildfrüchten auf dei Spur, um sie zu bestimmen. Vor allem die Pilze wollen wir unter die Lupe nehmen. Wo wächst welcher Pilz? Welcher ist giftig und welcher lässt sich zu leckeren Gerichten verarbeiten? Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

 

Paralell dazu gibt es einige wichtige Arbeitseinsätze. Die "Spree- Wald- Werkstatt" muss langsam winterfest gemacht werden und wie immer wartet ganz viel Holz darauf, ofenfein gehackt zu werden. (Alle die, die zum Arbeitseinsatz am Sonnabend kommen, bezahlen natürlich keinen Teilnehmerbetrag!!!) 

 

Wann:  07. - 09. Oktober

Wo:     "Spree-Wald-Werkstatt" in Alt-Schadow

Ab 14 Jahren, Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen

Kosten: 20 Euro (15 Euro für NAJU-Mitglieder)

                Trashbusters- Im Einsatz gegen                       Plastikmüll in Gewässern

                  19.09-01.10.2016

 

Auch dieses Jahr sind wieder unsere Trashbusters am Start!

Am 19.09. beginnen die Aktionswochen mit dem internationalen Tag der Stadtreinigung. In diesen Wochen sammeln die Trashbusters überall auf der Welt, jeden dritten Samstag im September Müll an den Stränden ein.

 

Natürlich sagen die Trashbusters auch in Deutschland dem Müll den Kampf an! Mitmachen kann jeder der zwischen 6-27 Jahre alt ist. Wer mitmachen möchte, muss selbst eine Aktion auf die Beine stellen. Das heißt entweder eine Aufräumaktion starten oder eine Aufklärungsaktion zum Thema Plastik und Verschmutzung in Gewässern vorbereiten.

Weitere Infos findet ihr hier:

 

http://www.trashbusters.de/aktionswochen-1/

 

 

Die Natur ruft, wir sind die Antwort!

 

...und das seit 25 Jahren in Brandenburg!

 

Am 3.11.1991 trafen sich ca. 100 Jugendliche in Erkner, um die Naturschutzjugend Brandenburg (NAJU) zu gründen. Die meisten von ihnen waren zuvor bei den jungen Naturschützern aktiv und schwärmen noch heute von den legendären Spezialistenlagern. Sie waren es, die den Kinder -und Jugendverband auf den Weg brachten, zu dem heute mehr als 2000 Mitglieder im Land gehören. Was nach einem viertel Jahrhundert daraus geworden ist, kann sich sehen lassen!

 

Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Lasst uns landesweit 25 tolle Umweltschutzaktionen durchführen! Wir suchen die 25 schönsten Fotos von euren Einsätzen und werden euch mit 25 Mitmachideen überraschen!

 

Gefeiert wird dann am 5. November im "Haus der Natur" in Potsdam und ihr seid alle eingeladen! Save The Date!

 

 

"Zukunftsfähig konsumieren"

 

 Fortbildung

für LehrerInnen & MultiplikatorInnen

 

 

Palmöl ist fast überall in unserem alltäglichen Leben zu finden, z.B. in Lebensmitteln, Kosmetika und Waschmitteln. Es ist hochwertig und dennoch kostengünstig, denn es wir aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen: den Früchten der Ölpalme. Klingt doch gut, oder? Dennoch werden wir alle einen hohen Preis zahlen, wenn der Palmölkonsum so weiter geht. Die Ölpalme wird im Regenwald angebaut - besser gesagt auf Flächen, wo sich einst Regenwald befand. Dieser wird ohne Rücksicht auf die Tiere und Menschen, die dort ihre Heimat haben, abgeholzt, um riesigen Plantagen zu weichen. Tausende Ölpalmen tragen Früchte, aus denen das so hoch geschätzte Palmöl gewonnen wird, und ja, die Früchte der Palmen wachsen nach. Aber der Regenwald ist ein äußerst empfindliches Ökosystem und ist er einmal gerodet, werden die Nährstoffe schnell ausgeschwämmt und der Boden wird unfruchtbar. Dann wächst dort nichts mehr nach; keine Früchte an verdorrten Ölpalmen und erst recht keine natürliche Vegetation. Um trotzdem Palmen anbauen zu können, wird in den Plantagen viel Chemie in Form von Dünger und Pestiziden eingesetzt. Auf die heimischen Tiere und Pflanzen wird keine Rücksicht genommen; immer mehr Fläche wird gerodet, mit Pestiziden belastet und geht schließlich verloren, Stunde um Stunde.

 

Neben dem Konsum von Palmöl spielt bei der Abholzung des Regenwaldes auch der Papierverbrauch eine große Rolle. Viele Fertiglebensmittel -die oft Palmöl enthalten- sind doppelt und dreifach in Papier verpackt. Und "Coffee-To-Go"-Becher sind heutzutage aus Papier statt aus Plastik- ein kleiner Fortschritt, aber wo kommen denn die Ressourcen dafür her? Woher kommt all das Papier für unsere Zeitungen, Bücher, Kalender und Schulhefte her? Und wie gehen wir mit unserem Papier um?

 

 

RobinWood klärt auf und lädt im September 2016 wieder ein zum Seminar "Zukunftsfähig konsumieren".  Bei dieser Fortbildung geht es um den hohen Palmölkonsum sowie die Papierverschwendung und welche Alternativen es gibt. Den TeilnehmerInnen werden umfangreiches Material und Tipps zur Erarbeitung des Themas mit SchülerInnen an die Hand gegeben und natürlich ist dieses Seminar auch zur eigenen Weiterbildung bestens geeignet. Denn wir alle tragen die Verantwortung für einen bewussten Umgang mit den Ressourcen dieser Erde.

 

 

Das Seminar wird vorrübergehend verschoben, findet aber auf jeden Fall noch statt. Über einen neuen Termin informieren wir euch!

 

Robin Wood Flyer.pdf
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