Die Energiewende erfordert Systemwandel – und der beginnt in Deinem Kopf!

Wie ein CO2-neutraler Lebensstil möglich ist und was sich in unserem Wirtschaftssystem dafür ändern muss.

Energiewende=Systemwandel – das hat Hermann Scheer, Mitbegründer des EEG, bereits 2010 in seinem Film „Die 4. Revolution“ beschrieben. In den Bereichen Elektromobilität, Gebäudesanierung und Energieversorgung hat sich seitdem vieles weiter entwickelt – aber kaum in Deutschland realisiert. Schuld sind die gegebenen Wirtschaftsstrukturen, die auf weiterer Förderung fossiler Energien und Machterhalt aufbauen. Was dennoch für den Einzelnen machbar ist, um die Systemwandel von unten voran zu treiben und selbst möglichst CO2-neutral zu leben, soll in unserer Rundführung mit anschließenden Workshop gezeigt werden.

 

Termin: Dienstag, der 20. August, 16 bis 21 Uhr

Wo: Treffpunkt ist Haus der Natur, Lindenstr. 34, Potsdam

Kosten: freiwillige Spende für die Wandelwoche
Kontakt: anne.kienappel@naju-brandenburg.de 

Wandel-Workshop-Energiewende
Materialien zu dem Workshop "Energiewende erfordert Systemwandel" mit Input-Vortrag, Grafiken und Aufgaben
Wandel-Workshop-Material.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 5.6 MB
Wandelwoche - Programmübersicht und Inhalte
Wandelwoche-NAJU-Infobrief.pdf
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Die Wandelwoche - Über 30 Veranstaltungen und Touren mit mehr als 150 Projekten des Wandels in der Region Berlin-Brandenburg.

 

Die Suche nach solidarischen Lebens- und Wirtschaftsweisen ist vielerorts gelebte Praxis – auch vor unseren Türen in Berlin und Brandenburg. Die Wandelwoche will die Vielfalt der Initiativen und Ansätze in der Region aufzeigen und den Wandel im Lokalen sichtbar machen – mit Touren und Exkursionen, zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffis – möglichst postfossil und offen für alle Interessierten.

Die Energiewende ist nur durch einen wirtschaftlichen Systemwandel möglich. Das ist von „Oben“ nicht rechtzeitig zu erwarten, so unser gesunder Menschenverstand und den führenden Klimawissenschaftlern (PIK)[1], die in Großzahl FridaysForFuture unterstützen. Der Wandel beginnt immer im Kopf von jedem Einzelnen. Dafür braucht es nur Reflexion und Entschlossenheit zum Handeln – die Werkzeuge sind heute bereits alle fertig entwickelt und erprobt. Darin selbstwirksam zu werden regt an, ermutigt und bricht Überfälliges auf. Wie dies von vorhandenen Machtstrukturen z.B. noch bei der Umsetzung von , (E-)Mobilität, Gebäudesanierung, Land-/Wirtschaft und erneuerbaren Energieversorgung verhindert wird, wird an Hand ausgesuchter Projekte näher dargestellt. Daraus erschließen sich jedoch auch wieder für den Einzelnen individuelle Anknüpfungspunkte zur Übernahme des Wandels in unseren Alltag

Quellen: [1] https://www.de-ipcc.de/128.php 

 

Weitere Informationen: https://bbb.wandelwoche.org/