Facettenreiches Lübben - Eine Wandel-Tour

Am 13. Oktober startet um 11 Uhr eine Radtour zu Orten des Wandels

Quelle: pixabay, lolame
Quelle: pixabay, lolame

Wir laden ein zu einer Fahrradtour am internationalen Katastrophenschutztag, um Lübben mit anderen Augen zu sehen! Hier gibt es viele kleine, wundervolle Projekte, die angetrieben durch das Engagement einzelner Personen für Arten- und Klimaschutz, aus Liebe zu alten Handwerk und der Heimat oder auch schlicht um selber Geld zu sparen, den Wandel zu einen nachhaltigeren Umgang mit unserer Umwelt vorleben.

Wir, eine lose Gemeinschaft engagierter Bürger*innen, möchten herzlich einladen mitzukommen auf diese Fahrradtour, um noch Unbekanntes in Lübben zu entdecken oder Gewohntes aus neuer Perspektive zu betrachten. Hierzu haben wir lokale Verbände, Unternehmen, die Stadt wie auch einzelne Bürger*innen gefragt von ihren Projekten zu berichten. Die Rundtour zeigt die Vielfalt an Möglichkeiten und lädt ein, sich inspirieren zu lassen und mitzumachen beim Wandel in Lübben.

Am 13. Oktober 2019 ist der Tag zur Verhinderung von Naturkatastrophen, welcher auch "Tag der Naturkatastrophenvorbeugung" genannt wird. Mit dem Aktionstag soll das Bewusstsein darüber gestärkt werden, was wir alles tun können, um unser Risiko von Katastrophen durch Erdbeben, Überschwemmungen und Wetterextreme zu verringern. Das heißt in Zeiten des Klimawandels vor allem Ressourcen- und Umweltschutz!

Startpunkt: 11:00 Uhr Rathaus, Lübben
Weitere Stationen: Parkplatz Burglehn, Kita Waldhaus, Baubetriebshof, Kleingartenanlage „Am Eichengrund“, Reformhaus, Stephanshof u.v.m.

Information und Anmeldung: anne.kienappel@naju-brandenburg.de

Wandel-Tour-Lübben-Flyer
Wandel-Radtour-Lübben-Infoblatt-kurz.pdf
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Die Energiewende erfordert Systemwandel – und der beginnt in Deinem Kopf!

Wie ein CO2-neutraler Lebensstil möglich ist und was sich in unserem Wirtschaftssystem dafür ändern muss.

Energiewende=Systemwandel – das hat Hermann Scheer, Mitbegründer des EEG, bereits 2010 in seinem Film „Die 4. Revolution“ beschrieben. In den Bereichen Elektromobilität, Gebäudesanierung und Energieversorgung hat sich seitdem vieles weiter entwickelt – aber kaum in Deutschland realisiert. Schuld sind die gegebenen Wirtschaftsstrukturen, die auf weiterer Förderung fossiler Energien und Machterhalt aufbauen. Was dennoch für den Einzelnen machbar ist, um die Systemwandel von unten voran zu treiben und selbst möglichst CO2-neutral zu leben, soll in unserer Rundführung mit anschließenden Workshop gezeigt werden.

Mehr Infos gibt es hier.

 

Termin: Dienstag, der 20. August, 16 bis 21 Uhr

Wo: Treffpunkt ist Haus der Natur, Lindenstr. 34, Potsdam

Kosten: freiwillige Spende für die Wandelwoche
Anmeldung: anne.kienappel@naju-brandenburg.de

Energiewende selber machen!

Klima-Camp in Potsdam 26. - 31.08. im Lustpark mit NAJU-Workshop

Kann ich meinen CO2-Fußabdruck schon heute auf Null reduzieren? Ist unser Energiebedarf durch Erneuerbare zu decken? Was kann ich zum Klimaschutz tun?

 

Mit beeindruckenden Grafiken zu Ursachen und Wirkung unseres CO2-Fußabdrucks steigen wir in das Thema Energie und Klimaschutz ein. Ihr gestaltet eine eigene Ausstellung und lernt euren Energiebedarf selbst zu berechnen. Nicht zuletzt wird heiß diskutiert über persönliche Verhaltensänderungen im Alltag. Wie weit bist du bereit zu gehen, um das Klima zu retten...

 

Wann: 26.08 - 31.08, je 8-14:30 Uhr, NAJU-WS am Dienstag

Wo: Lustgarten, Potsdam

Mehr Infos zum: Klima-Camp

 

Eine Liste mit Quellen und weiterführenden Informationen gibt es hier.

Kontakt für Rückfragen und weitere Angebote: anne.kienappel@naju-brandenburg.de Der Workshop basiert auf den Erkenntnissen aus "The end of oil" von Stefan Golla. Website: www.teoo.de

Die Energiewende erfordert Systemwandel – und der beginnt in Deinem Kopf!

Wie ein CO2-neutraler Lebensstil möglich ist und was sich in unserem Wirtschaftssystem dafür ändern muss.

Energiewende=Systemwandel – das hat Hermann Scheer, Mitbegründer des EEG, bereits 2010 in seinem Film „Die 4. Revolution“ beschrieben. In den Bereichen Elektromobilität, Gebäudesanierung und Energieversorgung hat sich seitdem vieles weiter entwickelt – aber kaum in Deutschland realisiert. Schuld sind die gegebenen Wirtschaftsstrukturen, die auf weiterer Förderung fossiler Energien und Machterhalt aufbauen. Was dennoch für den Einzelnen machbar ist, um die Systemwandel von unten voran zu treiben und selbst möglichst CO2-neutral zu leben, soll in unserer Rundführung mit anschließenden Workshop gezeigt werden.

 

Termin: Dienstag, der 20. August, 16 bis 21 Uhr

Wo: Treffpunkt ist Haus der Natur, Lindenstr. 34, Potsdam

Kosten: freiwillige Spende für die Wandelwoche
Kontakt: anne.kienappel@naju-brandenburg.de 

Wandel-Workshop-Energiewende
Materialien zu dem Workshop "Energiewende erfordert Systemwandel" mit Input-Vortrag, Grafiken und Aufgaben
Wandelwoche-NAJU-Workshop-Materialien.zi
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 6.8 MB
Wandelwoche - Programmübersicht und Inhalte
Wandelwoche-NAJU-Infobrief.pdf
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Die Wandelwoche - Über 30 Veranstaltungen und Touren mit mehr als 150 Projekten des Wandels in der Region Berlin-Brandenburg.

 

Die Suche nach solidarischen Lebens- und Wirtschaftsweisen ist vielerorts gelebte Praxis – auch vor unseren Türen in Berlin und Brandenburg. Die Wandelwoche will die Vielfalt der Initiativen und Ansätze in der Region aufzeigen und den Wandel im Lokalen sichtbar machen – mit Touren und Exkursionen, zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffis – möglichst postfossil und offen für alle Interessierten.

Die Energiewende ist nur durch einen wirtschaftlichen Systemwandel möglich. Das ist von „Oben“ nicht rechtzeitig zu erwarten, so unser gesunder Menschenverstand und den führenden Klimawissenschaftlern (PIK)[1], die in Großzahl FridaysForFuture unterstützen. Der Wandel beginnt immer im Kopf von jedem Einzelnen. Dafür braucht es nur Reflexion und Entschlossenheit zum Handeln – die Werkzeuge sind heute bereits alle fertig entwickelt und erprobt. Darin selbstwirksam zu werden regt an, ermutigt und bricht Überfälliges auf. Wie dies von vorhandenen Machtstrukturen z.B. noch bei der Umsetzung von , (E-)Mobilität, Gebäudesanierung, Land-/Wirtschaft und erneuerbaren Energieversorgung verhindert wird, wird an Hand ausgesuchter Projekte näher dargestellt. Daraus erschließen sich jedoch auch wieder für den Einzelnen individuelle Anknüpfungspunkte zur Übernahme des Wandels in unseren Alltag

Quellen: [1] https://www.de-ipcc.de/128.php 

 

Weitere Informationen: https://bbb.wandelwoche.org/